• Gedichte der nationalen Dichterin

    Lesen Sie hier alle Gedichte, die Els Moors als nationale Dichterin schreibt.

    Am Mittwoch, den 24. Januar 2018 wird Els Moors in Passa der Presse und dem Publikum ihr erstes Gedicht vorstellen.

    Abonnieren Sie den Newsletter um keines der Gedichte der nationalen Dichterin zu versäumen.

  • Gedichten des Vaderlands

    Lees hier alle gedichten die Els Moors als Dichter des Vaderlands schrijft.

    Op woensdag 24 januari 2018 stelde Els Moors in Passa Porta haar eerste gedicht aan pers en publiek voor.

    Schrijf je in op de nieuwsbrief om geen enkel gedicht van de Dichter des Vaderlands te missen.

  • Les poèmes de la patrie

    Lisez ici tous les poèmes écrits par Els Moors dans le cadre de sa mission.

    Le mercredi 24 janvier 2018, dans les locaux de Passa Porta, Els Moors a dévoilé au public et à la presse son premier poème en tant que Poète Nationale.

    Abonnez-vous à la lettre d’information pour ne rater aucun poème de la Poète Nationale.

  • Nationale Dichter

    Els Moors

    Els Moors (Poperinge, 1976) lebt und arbeitet in Brüssel. Ihr hochgelobtes Poesiedebüt Er hangt een hoge lucht boven ons (Nieuw Amsterdam, 2006) wurde für den C. Buddingh'-Preis nominiert und mit dem Herman de Coninck-Preis für das beste Debüt ausgezeichnet. Ebenfalls von ihr erschienen bei Nieuw Amsterdam der Roman Het verlangen naar een eiland (2008) und der Sammelband mit Erzählungen Vliegtijd (2010). het balanseer brachte 2013 den Gedichtband Liederen van een kapseizend paard, eine Koproduktion mit Nieuw Amsterdam, heraus. Dieser Gedichtband wurde mit dem J.C. Bloem-Poesiepreis 2015 und dem Prijs Letterkunde der Provinz Westflandern ausgezeichnet. Der Gedichtband wurde auch ins Französische übersetzt und wurde bei Edition Tétras Lyre unter dem Titel Chants d'un cheval qui chavire veröffentlicht. Im Jahr 2015 erschien bei Brueterich Press der ins Deutsche übersetzte Gedichtband Lieder vom Pferd über Bord. Moors ist unter anderem Dozentin für Creative Writing in Brüssel, Antwerpen und Arnheim ArtEZ sowie Redakteurin der Literaturzeitschrift nY. Seit 2016 ist sie Teil der niederländischen Dichtergruppe des ehrgeizigen europäischen Poesieprojekts Versopolis.

  • Dichter des Vaderlands

    Els Moors

    Els Moors (Poperinge, 1976) woont en werkt in Brussel. Haar met lof overladen poëziedebuut "Er hangt een hoge lucht boven ons" (Nieuw Amsterdam, 2006) werd genomineerd voor de C. Buddingh’-prijs en bekroond met de Herman de Coninckprijs voor het beste debuut. Van haar hand verschenen bij Nieuw Amsterdam ook de roman "Het verlangen naar een eiland" (2008) en de verhalenbundel "Vliegtijd" (2010). Bij het balanseer verscheen in 2013 de dichtbundel "Liederen van een kapseizend paard", een coproductie met Nieuw Amsterdam. Deze bundel werd bekroond met de J.C. Bloem-poëzieprijs 2015 en met de Prijs Letterkunde van de provincie West Vlaanderen. De bundel werd ook vertaald naar het Frans en werd uitgegeven bij Edition Tétras Lyre als "Chants d'un cheval qui chavire". In 2015 verscheen bij Brueterich Press de naar het Duits vertaalde bundel "Lieder vom pferd über Bord". Moors is ondermeer docent Creative Writing in Brussel, Antwerpen en Arnhem ArtEZ en redacteur van het literaire tijdschrift "nY". Sinds 2016 is zij een van de Nederlandstalige dichters in de poule van het ambitieuze, Europese poëzieproject "Versopolis".

  • Poète National

    Els Moors

    Els Moors est née à Poperinge en 1976. Son premier ouvrage "Er hangt een hoge lucht boven ons", paru aux éditions New Amsterdam en 2006, a été nominé pour le prix C. Buddingh et a reçu le Prix Herman de Coninck dans la catégorie premier ouvrage. Aux mêmes éditions, elle a également fait paraitre le roman "Het verlangen naar een eiland " (2008) et le recueil "Vliegtijd" (2010). En 2013, elle a publié "Liederen van een kapseizend paard" (Het balanseer / New Amsterdam) qui a reçu le prix de poésie J.C. Bloem 2015 et le prix littéraire de la Province de la Flandre occidentale. En 2015, celui-ci a également été traduit en français sous le titre "Chants d'un cheval qui chavire" (éd. Tétras Lyre) et en allemand : "Lieder vom pferd über Bord" (éd. Brueterich Press).

    Chargée de cours de création littéraire à Anvers, Arnhem (NL) et Bruxelles - où elle vit - Els Moors est également rédactrice en chef du magazine littéraire "nY." et fait partie du projet de poésie européenne "VERSOPOLIS".

  • Programm

  • Pers

  • Agenda

  • Presse

  • Presse

  • Ab dem am 29. Januar 2014

    Ein Nationaler Dichter

    Ab dem am 29. Januar 2014 erhält Belgien einen Nationalen Dichter ('Dichter des Vaderlands'). Der nationale Dichter ist eine literarische Initiative von Poëziecentrum (Gent), La Maison de la Poésie et de la Langue française (Namen) und der literarischen Organisation VONK & Zonen (Antwerpen), in Zusammenarbeit mit Passa Porta (Brüssel). 'Der nationale Dichter' ist ein literarisches Austauschprogramm, das zum Ziel hat, eine Brücke zwischen den drei Sprachgemeinschaften zu bauen.

    Der Nationale Dichter/Die Nationale Dichterin wird für einen Zeitraum von zwei Jahren berufen und schreibt mindestens sechs Gedichte pro Jahr über verschiedene Themen mit Bezug auf Belgien. Alle Gedichte werden in Kooperation mit dem Übersetzerkollektiv von Passa Porta in den drei offiziellen Landessprachen veröffentlicht.

    Der Ehrentitel, der 2014 dem niederländischsprachigen Dichter Charles Ducal verliehen wurde, ging nach zwei Jahren an die französischsprachige Dichterin Laurence Vielle. Am Gedichtendag 2018 wurde die niederländischsprachige Dichterin Els Moors zur Nationalen Dichterin gekürt. Alle zwei Jahre wird ein(e) Dichter(in) aus einer anderen Sprachgemeinschaft zum Nationalen Dichter bzw. zur Nationalen Dichterin ernannt.

  • Gedichte der nationalen Dichterin

    Lesen Sie hier alle Gedichte, die Laurence Vielle als nationale Dichterin schreibt.

    Am Mittwoch, den 27. Januar 2016 wird Laurence Vielle in Passa der Presse und dem Publikum ihr erstes Gedicht vorstellen.

    Abonnieren Sie den Newsletter um keines der Gedichte der nationalen Dichterin zu versäumen.

  • Nationale Dichter

    Laurence Vielle

    Laurence Vielle (Brüssel, 1968) ist eine französischsprachige Dichterin und Schauspielerin aus Belgien. Sie schreibt-spricht; für sie heißt Poesie Mündlichkeit. Sie liebt es die Wörter sprechen, klingen zu lassen, sie zu skandieren, zu takten.

    Claude Guerre sagt über sie: „Laurence Vielle hat einen langen Atem. Sie braust durch die Züge, sie marschiert auf der Erde. Sie rennt den Wörtern nach, geht gewissenhaft mit ihnen um. Das Leben lässt sie schreiben, das Schreiben lässt sie leben. Sie lebt ganz einfach, ganz natürlich. Doch auf ebenso natürliche Weise schreibt sie auch: kurz. Eigentlich schreibt sie nicht. Nicht das Schreiben ist das Ziel, es ist das Finden. Da ist sie nun mit ihrer Chronik, in den Händen – im Mund: sagen, verwörtlichen, singen, Nerven und Bauch spielen lassen, Geister und Seelen füllen, eindringen und begeistern, verwandeln, erleuchten. Sie ist Philosophin der Straße. Eine Poesie, die sich weigert, irgendeine verschönernde Verzierung der hässlichen Welt. Eine Poesie, die über die Welt nachdenkt und sich zugleich über sie amüsiert. Eine Poesie, die sich nicht im Elfenbeinturm zurückzieht. Eine Poesie, die unermüdlich an ihrer vokalen Textur, ihrer Kommunikationsdichte, ihrer Unverzagtheit vor den Sälen aufmerksamer Augen und Ohren arbeitet.“

    Sie definiert sich als Pflückerin der Worte, die der anderen und ihrer eigener. Sie sind ihre Trommeln, versucht ihr Herz nach ihnen zu stimmen.

    Zu den verschiedenen Preisen mit denen sie für ihre Arbeit als Dichterin und als Diseuse ausgezeichnet wurde, gehört auch der kürzlich erhaltene Große Internationale Schallplatten- und DVD-Preis der Académie Charles Cros, in der Kategorie „aufgezeichnete Worte“ für ihr 2015 im Verlag maelstrÖm erschienenes Hörbuch „Ouf“.

    Sie schreibt für die Bühne, für das Radio, immerzu für das Ohr…

    Einige wesentliche Begegnungen auf ihrem Lebensweg heißen: Monique Dorsel, Pietro Pizzuti, Ernst Moerman, Pierre Laroche, Pascale Matthieu, David Giannoni, Valère Novarina, Claude Guerre, Laurent Fréchuret sowie die Musiker, die sie begleiten, Vincent Granger (Musiker von „Ouf“), Catherine Graindorge, Matthieu Ha, Bertrand Binet und weitere.

    Sie hat im Verlag maelstrÖm die Booklegs „Bonjour Gaston“ (Nr. 10), „La récréation du monde“ (Nr. 27), „État de marche“ (Nr. 29), „Du Coq à Lasne“ (Nr. 88), „Mar(i)ons-nous“ (Nr. 111) veröffentlicht und im Mai 2015 das 9. fiEstival maelstrÖm rÉvolution mit ihrem neuen Hörbuch eröffnet.

    Sie hat ebenfalls die Sammelbänder „Zébuth ou l'Histoire Ceinte“ (Illustrationen von Claude Panier, 1997) und „L'imparfait“ (1998) im Verlag Éditions de l'Ambedui und „Dame en fragments“ (2000) im Verlag Éditions La Pierre D'alun herausgegeben.

  • Gedichten des Vaderlands

    Lees hier alle gedichten die Laurence Vielle als Dichter des Vaderlands schrijft.

    Op woensdag 27 januari 2016 zal Laurence Vielle in Passa Porta haar eerste gedicht voorstellen aan pers en publiek.

    Schrijf je in op de nieuwsbrief om geen enkel gedicht van de Dichter des Vaderlands te missen.

  • Vanaf 29 januari 2014

    Dichter des Vaderlands

    België heeft sinds 29 januari 2014 een Dichter des Vaderlands. Het is een literair initiatief van Poëziecentrum (Gent), La Maison de la Poésie et de la Langue française (Namen) en de literaire organisatie VONK & Zonen (Antwerpen), in samenwerking met Passa Porta (Brussel). Het idee is geïnspireerd door de ‘Dichter des Vaderlands’ in Nederland die sinds 2000 wordt benoemd door Poetry International. De Dichter des Vaderlands in België slaat als literair uitwisselingsproject een brug tussen de drie taalgemeenschappen.

    De Dichter des Vaderlands wordt aangesteld voor twee jaar en schrijft minimum zes gedichten per jaar over diverse thema’s die ons land aanbelangen. Alle gedichten worden in samenwerking met het Vertalerscollectief van Passa Porta in de drie landstalen ter beschikking gesteld.

    De eretitel, die in 2014 werd toegekend aan de Nederlandstalige dichter Charles Ducal, werd na twee jaar overgedragen aan de Franstalige dichteres Laurence Vielle. Op Gedichtendag 2018 werd de Nederlandstalige Els Moors Dichter des Vaderlands. Om de twee jaar wordt een dichter uit een andere taalgemeenschap aangeduid.

  • Dichter des Vaderlands

    Laurence Vielle

    Laurence Vielle (Brussel, 1968) is een Franstalige Belgische dichteres en actrice. Poëzie en het gesproken woord zijn voor haar onlosmakelijk met elkaar verbonden. Ze houdt ervan om woorden uit te spreken, te laten klinken, er een ritme aan te geven.

    De Franse dichter en theatermaker Claude Guerre zei over haar: “Laurence Vielle raakt niet snel buiten adem. Ze loopt door treinen en over de aarde. Ze gaat aan de haal met woorden, die ze overal vindt. Ze schrijft al levend. Ze leeft al schrijvend. Om kort te gaan: ze leeft, vanzelfsprekend. Maar ze schrijft vanzelfsprekend ook kort. Eigenlijk schrijft ze niet. Ze probeert niet om te schrijven. Iemand zei ooit: ze vindt. Ze komt met haar woorden in de hand - mond: zeggen, uitspreken, zingen, beroeren, geesten in vervoering brengen, raken en verrukken, transformeren, verlichten. Ze is een straatfilosofe. Ze schrijft poëzie die weigert om een verfraaiend decorstuk te vormen in een verschrikkelijke wereld. Poëzie die de wereld overdenkt en er zich vrolijk over maakt. Poëzie die zich nooit in ivoren torens terugtrekt. Poëzie die onvermoeibaar werkt aan haar vocale textuur, haar communicatiedichtheid, haar onverschrokkenheid voor zalen vol aandachtige ogen en oren.ˮ

    Ze omschrijft zichzelf als een sprokkelaar van woorden, woorden van anderen en van zichzelf. Het zijn haar trommels, waarvan haar hart het ritme probeert te volgen.

    Voor haar werk als schrijfster en voordrachtskunstenaar ontving ze verschillende prijzen. Onlangs kreeg ze een van de ‘Grands Prix Internationaux du Disque et du DVD’, in de categorie ‘Parole enregistrée’, van de Académie Charles Cros voor haar boek met bijhorende cd “Oufˮ, die in 2015 bij uitgeverij maelstrÖm verscheen.

    Ze schrijft voor het theater, voor de radio, altijd voor de luisteraar…

    Enkele belangrijke personen die haar pad kruisten, zijn Monique Dorsel, Pietro Pizzuti, Ernst Moerman, Pierre Laroche, Pascale Matthieu, David Giannoni, Valère Novarina, Claude Guerre, Laurent Fréchuret… en de muzikanten die haar vergezellen, Vincent Granger (muzikant van “Ouf”), Catherine Graindorge, Matthieu Ha, Bertrand Binet…

    Ze publiceerde bij uitgeverij maelstrÖm de booklegs “Bonjour Gaston” (#10), “La récréation du monde” (#27), “État de marche” (#29), “Du Coq à Lasne” (#88), “Mar(i)ons-nous” (#111). Op het negende ‘fiEstival maelstrÖm rÉvolution’ presenteerde ze in mei 2015 haar nieuwe boek met bijhorende cd ”Ouf”.

    Ze schreef ook de bundels “Zébuth ou l'Histoire Ceinte“ (illustraties van Claude Panier, 1997) en “L'imparfait” (1998), uitgegeven bij Editions de l'Ambedui, en “Dame en fragments” (2000), uitgegeven bij La Pierre D'alun.

  • Les poèmes de la patrie

    Lisez ici tous les poèmes écrits par Laurence Vielle dans le cadre de sa mission.

    Le mercredi 27 janvier 2016, dans les locaux de Passa Porta, Laurence Vielle a dévoilé au public et à la presse "Traversée", son premier poème en tant que Poétesse Nationale.

    Abonnez-vous à la lettre d’information pour ne rater aucun poème de la Poétesse Nationale.

  • Poète National

    Laurence Vielle

    Laurence Vielle (Bruxelles, 1968) est une poétesse et comédienne belge de langue française.

    Elle écrit-dit ; pour elle, la poésie est oralité. Elle aime dire les mots, les faire sonner, les scander les rythmer.

    Claude Guerre dit à son sujet : « Laurence Vielle ne manque pas de souffle. Elle court dans les trains, elle marche sur la terre. Elle cavale les mots, elle fréquente assidûment. Elle écrit par vivre. Elle vit par écrire. Elle vit tout court, naturellement. Mais tout aussi naturellement, elle écrit court aussi. Elle n’écrit pas finalement. Elle ne cherche pas à écrire, comme disait l’autre : elle trouve. Elle est là avec sa chronique à la main - bouche : dire, oraliser, chanter, remuer les nerfs et les ventres, emplir les esprits et les âmes, pénétrer et ravir, transformer, illuminer. C’est une philosophe de la rue. La poésie qui refuse d’être un quelconque décor embellissement du monde affreux. La poésie qui pense le monde en s’amusant de lui. La poésie qui ne s’évacue pas dans la tour d’ivoire. La poésie qui travaille d’arrache-pied sa texture vocale, sa densité de communication, sa vaillance devant les salles d’yeux et d’oreilles attentives. »

    Elle se définit comme une glaneuse de mots, les mots des autres et les siens.

    Ce sont ses tambours, elle tente d’y accorder son cœur.

    Comédienne, elle a joué entre autres et suivi des stages avec Valère Novarina, Dario Fo, Pietro Pizzuti, Alfredo Arias, Laurent Fréchuret, Magali Pinglaut. Elle aime surtout se plonger dans des écritures contemporaines.

    Parmi les différents prix qui ont récompensé son travail d’écriture et de diseuse, elle a reçu en 2016 le prix Scam de la consécration littéraire, et le Grand Prix International du Disque et du DVD, catégorie Parole enregistrée, de l’Académie Charles Cros pour son livre-CD « Ouf », paru aux éditions maelstrÖm en 2015.

    Elle écrit pour la scène, pour la radio, toujours pour l’oreille.

    Quelques rencontres essentielles à son chemin : Monique Dorsel, Pietro Pizzuti, Ernst Moerman, Pierre Laroche, Pascale Matthieu, David Giannoni, Valère Novarina, Eric Dagostino, Claude Guerre, Laurent Fréchuret… et les musiciens qui cheminent avec elle, Vincent Granger (musicien de « Ouf »), Catherine Graindorge, Matthieu Ha, Bertrand Binet.

    Elle a publié aux éditions maelstrÖm les booklegs « Bonjour Gaston » (#10), « La récréation du monde » (#27), « État de marche » (#29), « Du Coq à Lasne » (#88), « Mar(i)ons-nous » (#111), « issinakimourupaçavéku » et le livre-CD « Ouf » en mai 2015. Au « Petit va ! » elle a publié « cirque ! » (2016). Aux éditions de l'ambedui, elle a publié « Zébuth ou l'histoire ceinte » (1997-prix de la première oeuvre en communauté française de Belgique), « Pièce d'eau », « l'imparfait » (1998). A « La pierre d'alun » elle a publié « Dame en fragments » (2000) avec les dessins de Jean Rustin.

  • Poète National

    Depuis le 29 janvier 2014, la Belgique a son propre Poète National.

    Il s'agit d'une initiative littéraire du Poëziecentrum de Gand, de La Maison de la Poésie et de la Langue Française de Namur et de l'organisation littéraire VONK & Zonen d'Anvers, en collaboration avec la Maison des Littérature Passa Porta de Bruxelles. Depuis 2015, la Maison de la Poésie (Amay), le fiEstival maelstrÖm, le Théâtre Poème 2, les Midis de la Poésie (Bruxelles) et Jeugd en Poëzie (Anvers) ont également rejoint le projet.

    L'idée s'inspire du concept de " Dichter des Vaderlands " qui, grâce à la Fondation Poetry International, existe depuis 2000. Ce titre est projet valorisant les échanges littéraires et culturels entre les 3 communautés linguistiques de notre pays.

    Le Poète National belge est désigné pour une période de deux ans durant laquelle il a pour mission d'écrire au moins 12 poèmes (6 par an) sur des thématiques liées à l'actualité ou à l'histoire notre pays et/ou de la société. Grace à l'aide du Collectif des traducteurs de Passa Porta, tous les poèmes sont disponibles sur ce site dans les trois langues nationales.

    Ce titre symbolique, décerné en 2014 au néerlandophone Charles Ducal, a été cédé en 2016 à la poète francophone Laurence Vielle. C'est désormais à Els Moors, auteure néerlandophone, de prendre la relève jusqu'en janvier 2020.

    Tous les deux ans, c'est donc un poète issu d'une communauté linguistique différente qui est choisi pour porter le titre.

  • Nouvelles

  • Les poèmes de la patrie

    Lisez ici tous les poèmes écrits par Charles Ducal dans le cadre de sa mission.

    Mercredi 29 janvier 2014 à 12h30 à Passa Porta, Charles Ducal dévoilera au public et à la presse son premier poème en tant que Poète National.

    Abonnez-vous à la lettre d’information pour ne rater aucun poème du Poète National.

  • Poète National

    Charles Ducal

    Charles Ducal (né à Louvain en 1952) est l’un des plus importants poètes néerlandophones du moment. Il signe ses débuts avec le recueil de poèmes Het huwelijk en 1987 et a publié six autres recueils depuis. Son œuvre a été compilée en 2012 sous le titre Alsof ik er haast ben. Verzamelde gedichten 1987-2012. Son nouveau recueil paraîtra cette année. La poésie de Ducal est à première vue de forme tout à fait classique, mais le fond traite souvent de conflits (intérieurs) et il n’est pas rare que l’auteur laisse transparaître son implication sociale.

  • À partir du 29 janvier 2014

    La Belgique aura son premier Poète National

    Depuis le 29 janvier 2014, la Belgique a son propre Poète National. Créé à l’initiative du Poëziecentrum de Gand, de La Maison de la Poésie et de la Langue Française de Namur et de l'organisation littéraire VONK & Zonen d’Anvers, en collaboration avec Passa Porta de Bruxelles, ce titre est un projet d’échange littéraire établissant un pont entre les trois communautés linguistiques de notre pays. L’idée s’inspire du ‘Poet Laureate’ existant depuis plusieurs siècles en Angleterre et du ‘Dichter des Vaderlands’ créé en 2000 aux Pays-Bas.

    Le Poète National belge est désigné pour une période de deux ans et écrit au minimum six poèmes par an sur diverses thématiques de notre pays. Avec l’aide du Collectif des traducteurs de Passa Porta tous les poèmes sont disponibles dans les trois langues nationales par le biais des partenaires médias participants : l’Avenir, De Morgen et GrenzEcho.

    Le titre honorifique, décerné en 2014 au poète néerlandophone Charles Ducal, a été cédé en 2016 à la poète francophone Laurence Vielle. Le but est que le poète choisi tous les deux ans provienne à chaque fois d’une communauté linguistique différente. Le choix d’un poète germanophone pourra également être envisagé.

  • Neuigkeiten

  • Charles Ducal

    Die Gedichte des Nationalen Dichters

    Lesen Sie hier alle Gedichte, die Charles Ducal als Nationaler Dichter schreibt.

    Am Mittwoch, den 29. Januar 2014 wird Charles Ducal in Passa Porta der Presse und dem Publikum sein erstes Gedicht vorstellen.

    Abonnieren Sie den Newsletter, um keines der Gedichte des Nationalen Dichters zu versäumen.

  • Nationaler Dichter

    Charles Ducal

    Charles Ducal (Leuven, 1952) ist einer der wichtigsten zeitgenössischen niederländischsprachigen Dichter. Er debütierte 1987 mit dem Sammelband Het huwelijk und schrieb bis zum heutigen Tag sieben Gedichtbände. 2012 wurden diese in Alsof ik er haast ben. Verzamelde gedichten 1987-2012 zusammengefasst. 2014 erscheint sein neuer Sammelband. Die Poesie von Ducal erscheint auf den ersten Blick klassisch, inhaltlich behandelt er aber oft (innerliche) Konflikte. Nicht selten spricht auch ein großes gesellschaftliches Engagement aus seinem Werk.

  • Ab dem am 29. Januar 2014

    Ein Nationaler Dichter

    Ab dem am 29. Januar 2014 erhält Belgien einen Nationalen Dichter (‘Dichter des Vaderlands’). Der nationale Dichter ist eine literarische Initiative von Poëziecentrum (Gent), La Maison de la Poésie et de la Langue française (Namen) und der neuen literarischen Organisation VONK & Zonen (Antwerpen), in Zusammenarbeit mit Passa Porta (Brüssel). ‘Der nationale Dichter’ ist ein literarisches Austauschprogramm, das zum Ziel hat, eine Brücke zwischen den drei Sprachgemeinschaften zu bauen.

    Das Projekt ‘Nationaler Dichter’ wird am Mittwoch, den 29. Januar 2014 in Passa Porta der Presse und dem Publikum vorgestellt. Charles Ducal wird dann auch sein erstes Gedicht präsentieren.

  • Nieuws

  • Charles Ducal

    Gedichten des Vaderlands

    Lees hier alle gedichten die Charles Ducal als Dichter des Vaderlands schrijft. Op woensdag 29 januari 2014 zal Charles Ducal in Passa Porta zijn eerste gedicht voorstellen aan pers en publiek. Schrijf je in op de nieuwsbrief om geen enkel gedicht van de Dichter des Vaderlands te missen.

  • Dichter des Vaderlands

    Charles Ducal

    Charles Ducal (Leuven, 1952) is een van de belangrijkste Nederlandstalige dichters van het moment. Hij debuteerde in 1987 met de bundel Het huwelijk en schreef tot nu toe zes dichtbundels. In 2012 werden die samengebracht in Alsof ik er haast ben. Verzamelde gedichten 1987-2012, uitgegeven bij de prestigieuze poëzie-uitgever Atlas Contact.

    Daarnaast is hij de auteur van het enthousiasmerende essay Alle poëzie dateert van vandaag waarin hij uitlegt wat het belang van poëzie voor jou en mij zou kunnen zijn. Dit jaar verschijnt zijn nieuwe bundel, De buitendeur.

    Ducal schrijft op het oog klassieke poëzie in een klassieke vorm, die direct toegankelijk is. Inhoudelijk gaat het vaak over (innerlijke) conflicten, en niet zelden spreekt er ook een grote maatschappelijke betrokkenheid uit zijn werk. Of hij nu schrijft over het persoonlijke en intieme of over grotere sociale thema’s, met zijn gedichten weet hij de lezer te raken.

  • Vanaf 29 januari 2014

    België krijgt een Dichter des Vaderlands

    België krijgt vanaf 29 januari 2014, een Dichter des Vaderlands. Het is een literair initiatief van het Poëziecentrum (Gent), La Maison de la Poésie et de la Langue française (Namen) en de nieuwe literaire organisatie VONK & Zonen (Antwerpen), in samenwerking met Passa Porta (Brussel). Het idee is geïnspireerd door de ‘Dichter des Vaderlands’ in Nederland die sinds 2000 wordt benoemd door Poetry International. De Dichter des Vaderlands in België slaat als literair uitwisselingsproject een brug tussen de drie taalgemeenschappen.

    De Dichter des Vaderlands wordt aangesteld voor twee jaar en schrijft minimum zes gedichten per jaar over diverse thema’s die ons land aanbelangen. Alle gedichten worden in samenwerking met het Vertalerscollectief van Passa Porta in de drie landstalen ter beschikking gesteld. De gedichten worden steeds gelijktijdig gepubliceerd in de kranten De Morgen, l’Avenir en GrenzEcho.

    De eretitel, die in 2014 wordt toegekend aan een Nederlandstalige dichter, zal na twee jaar worden overgedragen aan een Franstalige dichter. Om de twee jaar wordt een dichter uit een andere taalgemeenschap aangeduid. De eerste Dichter des Vaderlands is de Vlaamse dichter Charles Ducal.

    Het project Dichter des Vaderlands wordt woensdag 29 januari 2014 in Passa Porta voorgesteld aan pers en publiek. Charles Ducal presenteert er ook zijn eerste gedicht.

Lied van de arbeid

Het tweede gedicht van Dichter des Vaderlands Charles Ducal, een parabel over de arbeidsmarkt opgedragen aan de werknemers van Ford Genk en ArcelorMittal, verschijnt op 30 april in De MorgenVers L’Avenir en GrenzEcho naar aanleiding van de Dag van de Arbeid. U kan het onderaan lezen.

Read More

Woord tegen woord

Dames en heren,

 

‘Dichter des vaderlands’: klinkt het niet behoorlijk hoogdravend? Alsof we de knoken van Vondel weer tot leven willen wekken? Of de middeleeuwse gewoonte willen herstellen een bard onder de troon te plaatsen om de lof van de koning te zingen? Wordt van mij verwacht vaderlandse plechtigheden op te sieren met een vers? Is dit een onderscheiding? Krijg ik over twee jaar een lauwerkrans zoals de poetus laureatus op het Capitool in het oude Rome? Liever niet. Een lauwerkrans is meestal niet bevorderlijk voor de creativiteit en al helemaal niet voor de bescheidenheid.

Read More